Asylkreis-Mitglieder feierten gemeinsam den Iftar (das Fastenbrechen im Ramadan)

Am 12. März 2026 versammelten sich Mitglieder des Asylkreises und Freunde im evangelischen Gemeindehaus, um gemeinsam den Iftar zu feiern. Die Veranstaltung brachte zahlreiche Mitglieder des Asylkreises sowie Gäste aus der Gemeinde zusammen und bot einen warmen Rahmen für interkulturellen Austausch.

Zu Beginn begrüßte die Sprecherin des Asylkreises Heidi Joos, die an diesem Abend die Integrationsbeauftragte Sevil Becker vertrat. Im Anschluss informierte Imamin Frau Cirak die Anwesenden darüber, wie das Fasten traditionell gebrochen wird und betonte dabei insbesondere die Bedeutung, den Fastenbeginn mit einer Dattel zu eröffnen.

Danach ergriff der aus Hockenheim angereiste Imam, Herr Cirak, das Wort und sprach das Ramazan‑Gebet auf Arabisch. Anschließend übersetzte er die von ihm gelesene Dua (das Gebet) ins Deutsche. Mit dem Erklingen des Gebetsrufs begann schließlich das gemeinsame Fastenbrechen.

Die Teilnehmenden trugen mit großer Sorgfalt zubereitete, vielfältige und traditionelle Speisen bei, die eine festliche Ramazan‑Tafel entstehen ließen. In herzlicher Atmosphäre kamen Menschen unterschiedlicher Herkunft zusammen, teilten ihr Essen und führten anregende Gespräche. Der Abend wurde von allen Beteiligten als ein gelungenes Zeichen des Zusammenhalts und der gelebten Gemeinschaft wahrgenommen.

Begegnungscafé des Asylkreises am 5. Februar

Das erste Begegnungscafé des Asylkreises „im neuen Jahr“, fand am 5. Februar im Evangelischen Gemeindehaus statt und zog erfreulich viele Teilnehmende an. Zu Beginn begrüßte Frau Joos die Gäste herzlich und gab einen kurzen Überblick über die geplanten Aktivitäten und Angebote des kommenden Jahres. Sie betonte dabei, wie wichtig solche Begegnungen für ein respektvolles und unterstützendes Miteinander in Oftersheim sind.

Die von den Teilnehmenden mitgebrachten, vielfältigen und liebevoll zubereiteten Speisen sorgten für eine warme und einladende Atmosphäre. Bei gemeinsamem Essen entstanden lebhafte Gespräche, neue Kontakte und wertvolle Momente des Austauschs. Viele nutzten die Gelegenheit, sich kennenzulernen, Erfahrungen zu teilen und in entspannter Runde miteinander ins Gespräch zu kommen.

Das Begegnungscafé zeigte erneut, wie bereichernd solche Treffen für Vernetzung, Gemeinschaft und gegenseitiges Verständnis sind. Der Asylkreis freut sich bereits auf die kommenden Termine und hofft, auch weiterhin viele bekannte und neue Gesichter begrüßen zu dürfen.

Sevil Becker

Begegnungscafé des Asylkreises Oftersheim – 5. Februar 2026

Der Asylkreis Oftersheim startet gemeinsam mit Familien, Freunden, Ehrenamtlichen und allen Interessierten in ein neues Jahr voller Begegnungen. Am Donnerstag, den 5. Februar 2026, öffnen sich ab 18 Uhr die Türen des evangelischen Gemeindehauses für das erste Begegnungscafé 2026.

Freuen Sie sich auf einen Abend voller Gespräche, Austausch über aktuelle Themen, herzlicher Begegnungen und neuer Kontakte. In gemütlicher Atmosphäre möchten wir miteinander ins Gespräch kommen und einen schönen Abend verbringen.

Für Getränke und kleine Snacks ist gesorgt. Wer Lust hat, etwas beizusteuern – ob herzhaft oder süß – ist herzlich eingeladen, den Tisch mit einer eigenen Köstlichkeit zu bereichern.

Wir freuen uns sehr auf einen warmherzigen, offenen und fröhlichen Abend mit Ihnen und Euch.

Das Organisationsteam

Danke!

Schon geht wieder ein Jahr zu Ende und die Krisen in der Welt sind leider nicht weniger geworden. Weiterhin kommen Menschen zu uns, die dem Krieg und dem Terror in ihrem Land entfliehen. Das Leid über den Verlust ihrer Heimat können wir nicht lindern, aber wir, denen es gut geht, können dazu beitragen, dass sie hier ohne Angst  weiterleben und ein normales Leben führen können. Dazu tragen viele Menschen hier in Oftersheim auf verschiedene Art und Weise bei.

Dafür danke ich allen herzlich und wünsche ihnen allen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und ein friedvolles neues Jahr.

Heidi Joos

Kürbisfest des Asylkreises im evangelischen Gemeindehaus

Rund 20 Kinder kamen gemeinsam mit ihren Müttern und drei Vätern zum fröhlichen Kürbisfest, das vom Asylkreis organisiert wurde. Ursprünglich war die Veranstaltung im Internationalen Garten geplant, doch aufgrund des Wetters fand sie stattdessen im evangelischen Gemeindehaus statt.

Nach einer kurzen Begrüßung wurden die Kürbisse ausgehöhlt und fantasievoll geschnitzt – mit viel Begeisterung und Kreativität. Anschließend versammelten sich alle im Kreis, um gemeinsam zwei Geschichten zu lauschen: eine klassische Halloween-Erzählung und eine heitere Geschichte über einen lachenden Kürbis.

Begleitet von Musik wurde zu einem Kürbislied getanzt, was für ausgelassene Stimmung und leuchtende Kinderaugen sorgte. Zum Abschluss des gelungenen Nachmittags gab es für alle Pizza – ein schöner gemeinsamer Ausklang eines rundum gelungenen Festes.

Begegnungscafé des Asylkreises

Begegnungscafé des Asylkreises erneut im Evangelischen Gemeindehaus

Auch wenn nur in kleiner Runde fand am 25. September erneut das Begegnungscafé des Asylkreises im Evangelischen Gemeindehaus statt. Nach der herzlichen Begrüßung durch Heidi Joos wurden die Teilnehmenden über die laufende Hausaufgabenbetreuung informiert.

Im Rahmen des Treffens stellten sich auch die Lehrerin des neuen Deutschkurses für Erwachsene, Frau Nett-Leiberich sowie die interkulturelle Mentorin Frau Wilmes vor. Mit hilfreichen Dialogen und praktischen Tipps bereicherten sie die Gespräche und standen den Teilnehmenden für Fragen zur Verfügung. Der Austausch war lebendig und wurde von vielen als sehr bereichernd empfunden.

Besonders schön war, dass Menschen unterschiedlicher Altersgruppen zusammenkamen und sich offen begegneten. Dank der vielfältigen, selbstgemachten Speisen, die die Gäste mitgebracht hatten, wurde – wie gewohnt – in einer warmen und herzlichen Atmosphäre gemeinsam gegessen. Es entstanden angeregte Gespräche, neue Bekanntschaften und schöne Erinnerungen.

Das Begegnungscafé bot einmal mehr eine wertvolle Gelegenheit für Begegnung, Vernetzung und gegenseitiges Verständnis – ein gelebtes Beispiel für gelungene Integration und Gemeinschaft.