Begegnungscafé des Asylkreises am 5. Februar

Das erste Begegnungscafé des Asylkreises „im neuen Jahr“, fand am 5. Februar im Evangelischen Gemeindehaus statt und zog erfreulich viele Teilnehmende an. Zu Beginn begrüßte Frau Joos die Gäste herzlich und gab einen kurzen Überblick über die geplanten Aktivitäten und Angebote des kommenden Jahres. Sie betonte dabei, wie wichtig solche Begegnungen für ein respektvolles und unterstützendes Miteinander in Oftersheim sind.

Die von den Teilnehmenden mitgebrachten, vielfältigen und liebevoll zubereiteten Speisen sorgten für eine warme und einladende Atmosphäre. Bei gemeinsamem Essen entstanden lebhafte Gespräche, neue Kontakte und wertvolle Momente des Austauschs. Viele nutzten die Gelegenheit, sich kennenzulernen, Erfahrungen zu teilen und in entspannter Runde miteinander ins Gespräch zu kommen.

Das Begegnungscafé zeigte erneut, wie bereichernd solche Treffen für Vernetzung, Gemeinschaft und gegenseitiges Verständnis sind. Der Asylkreis freut sich bereits auf die kommenden Termine und hofft, auch weiterhin viele bekannte und neue Gesichter begrüßen zu dürfen.

Sevil Becker

Begegnungscafé des Asylkreises Oftersheim – 5. Februar 2026

Der Asylkreis Oftersheim startet gemeinsam mit Familien, Freunden, Ehrenamtlichen und allen Interessierten in ein neues Jahr voller Begegnungen. Am Donnerstag, den 5. Februar 2026, öffnen sich ab 18 Uhr die Türen des evangelischen Gemeindehauses für das erste Begegnungscafé 2026.

Freuen Sie sich auf einen Abend voller Gespräche, Austausch über aktuelle Themen, herzlicher Begegnungen und neuer Kontakte. In gemütlicher Atmosphäre möchten wir miteinander ins Gespräch kommen und einen schönen Abend verbringen.

Für Getränke und kleine Snacks ist gesorgt. Wer Lust hat, etwas beizusteuern – ob herzhaft oder süß – ist herzlich eingeladen, den Tisch mit einer eigenen Köstlichkeit zu bereichern.

Wir freuen uns sehr auf einen warmherzigen, offenen und fröhlichen Abend mit Ihnen und Euch.

Das Organisationsteam

Danke!

Schon geht wieder ein Jahr zu Ende und die Krisen in der Welt sind leider nicht weniger geworden. Weiterhin kommen Menschen zu uns, die dem Krieg und dem Terror in ihrem Land entfliehen. Das Leid über den Verlust ihrer Heimat können wir nicht lindern, aber wir, denen es gut geht, können dazu beitragen, dass sie hier ohne Angst  weiterleben und ein normales Leben führen können. Dazu tragen viele Menschen hier in Oftersheim auf verschiedene Art und Weise bei.

Dafür danke ich allen herzlich und wünsche ihnen allen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und ein friedvolles neues Jahr.

Heidi Joos

Kürbisfest des Asylkreises im evangelischen Gemeindehaus

Rund 20 Kinder kamen gemeinsam mit ihren Müttern und drei Vätern zum fröhlichen Kürbisfest, das vom Asylkreis organisiert wurde. Ursprünglich war die Veranstaltung im Internationalen Garten geplant, doch aufgrund des Wetters fand sie stattdessen im evangelischen Gemeindehaus statt.

Nach einer kurzen Begrüßung wurden die Kürbisse ausgehöhlt und fantasievoll geschnitzt – mit viel Begeisterung und Kreativität. Anschließend versammelten sich alle im Kreis, um gemeinsam zwei Geschichten zu lauschen: eine klassische Halloween-Erzählung und eine heitere Geschichte über einen lachenden Kürbis.

Begleitet von Musik wurde zu einem Kürbislied getanzt, was für ausgelassene Stimmung und leuchtende Kinderaugen sorgte. Zum Abschluss des gelungenen Nachmittags gab es für alle Pizza – ein schöner gemeinsamer Ausklang eines rundum gelungenen Festes.

Begegnungscafé des Asylkreises

Begegnungscafé des Asylkreises erneut im Evangelischen Gemeindehaus

Auch wenn nur in kleiner Runde fand am 25. September erneut das Begegnungscafé des Asylkreises im Evangelischen Gemeindehaus statt. Nach der herzlichen Begrüßung durch Heidi Joos wurden die Teilnehmenden über die laufende Hausaufgabenbetreuung informiert.

Im Rahmen des Treffens stellten sich auch die Lehrerin des neuen Deutschkurses für Erwachsene, Frau Nett-Leiberich sowie die interkulturelle Mentorin Frau Wilmes vor. Mit hilfreichen Dialogen und praktischen Tipps bereicherten sie die Gespräche und standen den Teilnehmenden für Fragen zur Verfügung. Der Austausch war lebendig und wurde von vielen als sehr bereichernd empfunden.

Besonders schön war, dass Menschen unterschiedlicher Altersgruppen zusammenkamen und sich offen begegneten. Dank der vielfältigen, selbstgemachten Speisen, die die Gäste mitgebracht hatten, wurde – wie gewohnt – in einer warmen und herzlichen Atmosphäre gemeinsam gegessen. Es entstanden angeregte Gespräche, neue Bekanntschaften und schöne Erinnerungen.

Das Begegnungscafé bot einmal mehr eine wertvolle Gelegenheit für Begegnung, Vernetzung und gegenseitiges Verständnis – ein gelebtes Beispiel für gelungene Integration und Gemeinschaft.

Kein Bock Auf Müll!

Am Samstag, den 22. März 2025, fand in Oftersheim zum fünften Mal die sogenannte „K-Bam – Kein Bock auf Müll“-Aktion statt. Auch in diesem Jahr folgten wieder zahlreiche Helferinnen und Helfer dem Aufruf, der von einigen lokalen Organisationen unterstützt wurde, darunter das Asylkreis/Integrationsbüro (Heidi Joos und Sevil Becker), das Jugendzentrum (Vivien Gierden) sowie die Jugendbeteiligung (JuBetO, Lukas Polifka und Liam de Haan) und das Jugendreferat (Sebastian Längerer). Gemeinsam wurde ein starkes Zeichen für den Umweltschutz und die Verantwortung gegenüber der Natur gesetzt. 

Bei der Müllsammelaktion nahmen 24 motivierte Teilnehmer, darunter nicht nur Jugendliche, sondern auch junge Erwachsene aus der Gemeinde teil. Erfreulich zeigten sich die Organisatoren sowie die Teilnehmer über die Unterstützung von dem Edeka Embach. Dieser spendierte Snacks und Getränke, für die engagierten Müllsammler. Die Vereinsmitglieder des Wildgeheges Oftersheim, allen voran Familie Welter, sorgten für die Bewirtung der fleißigen Helfer und hielten warme Fleischkäsebrötchen für die hungrigen Sammler bereit.

Der Treffpunkt für die Teilnehmer war die Grillhütte im Oftersheimer Wald, von wo aus den einzelnen Gruppen ihre Touren starteten. Bereits beim Eintreffen, fielen die ersten Abfälle ins Auge – leere Hugo-Flaschen, Einweggrills und Verpackungen von Fleischprodukten lagen auf den Tischen und dem Rasen rund um die Grillhütte. Dieser Abfall unterstrich die Notwendigkeit solcher Aktionen: Nur durch aktives Handeln kann auf das Problem der Müllentsorgung aufmerksam gemacht werden.

Jugendreferent Sebastian Längerer begrüßte alle Teilnehmer und betonte, wie wichtig es sei, dass sowohl Jugendliche als auch Erwachsene aktiv (ehrenamtlich) für den Umweltschutz eintraten. Danach wurden die Teilnehmer in verschiedene Gruppen eingeteilt, die jeweils unterschiedliche Gebiete abdeckten. Die eine Gruppe sammelte von der Grillhütte bis zum Jugendplatz und wieder zurück über die Felder, während eine andere sich ausschließlich auf das Areal rund um die Grillhütte konzentrierte. Die Zangen sowie Müllbeutel und Transportfahrzeug, wurden vom Bauhof bereitgestellt.

Ab 11 Uhr machten sich die engagierten Sammler auf den Weg, und es dauerte nicht lange, bis sie auf den ersten Müll stießen. Besonders auffällig und erfreulich war, dass in diesem Jahr weniger Müll als in den Vorjahren zu finden war. Trotzdem gab es auch in diesem Jahr Funde wie leere Kanister, Zigarettenstummel, leere Flaschen und Verpackungen, die nicht ordnungsgemäß entsorgt worden waren.

Gegen 13:30 Uhr kehrten die letzten Gruppen zur Grillhütte zurück, wo die fleißigen Sammler ihre Beute ablieferten – insgesamt füllten sich elf Müllsäcke. Bei einer gemeinsamen Mahlzeit, konnten sich alle Beteiligten stärken, und es wurde über die Bedeutung solcher Aktionen und die Erlebnisse des Tages gesprochen. Ab etwa 14 Uhr traten die Helfer ihren Heimweg an, zufrieden und mit dem guten Gefühl, einen wertvollen Beitrag für den Umweltschutz geleistet zu haben. Der Erfolg der Aktion war nicht nur in den vollen Müllsäcken sichtbar, sondern auch in den vielen Gesprächen und der positiven Stimmung unter den Teilnehmern.