Herzliche Einladung zum Begegnungscafé „Welcome“

Der Asylkreis Oftersheim lädt alle Oftersheimer Bürgerinnen und Bürger sowie Neuzugezogene zu seinem 26. Begegnungscafé „Welcome“ ein!

Das nächste Begegnungscafé findet am Donnerstag, dem 22. November 2018, ab 18.30 Uhr im Josefshaus in der Bismarckstraße statt.

Das Begegnungscafé bietet einen Raum, in dem sich neuzugezogene und alteingesessene Oftersheimer Bürger in offener und familiärer Atmosphäre begegnen können. Somit stellt es eine Art internationaler und interkultureller Treffpunkt dar, in dem Interessierte bei Getränken und Häppchen zum Selbstkostenpreis ins Gespräch kommen, sich näher kennenlernen und gegebenenfalls sogar anfreunden können. Für Nichtmuttersprachler bietet es außerdem die Möglichkeit, nebenbei die deutsche Sprache zu üben.

Der Asylkreis Oftersheim freut sich über alle, die sich im Rahmen des Begegnungscafés – beispielsweise mit einer Essensspende oder einem kulturellen Beitrag – oder bei anderen ehrenamtlichen Angeboten engagieren möchten. Bei Interesse nehmen Sie bitte Kontakt auf mit der Ansprechpartnerin des Asylkreises, Heidi Joos (Heidi.Joos@Asylkreis-Oftersheim.de), oder mit der Flüchtlings- und Integrationsbeauftragten der Gemeinde Oftersheim, Maria Theresia Tzschoppe (Fluechtlinge@Oftersheim.de).

Gemeinde Oftersheim erhält Fördermittel des Landes zur Unterstützung des Asylkreises

Seit einigen Jahren fördert die Landesregierung den Auf- und Ausbau von lokalen Bündnissen für Flüchtlingshilfe. Schon 2015 nahm die Gemeinde Oftersheim dieses Angebot in Anspruch und beantragte erfolgreich Fördermittel für die Zusammenarbeit mit dem Asylkreis. Auch in diesem Jahr schrieb das Land weitere Mittel unter dem Stichwort „Gemeinsam in Vielfalt III“ für die Förderung der Integration von Geflüchteten und Migranten in die Gesellschaft durch Bürgerschaftliches Engagement aus. Erfreulicherweise wurde dem Antrag der Gemeinde erneut entsprochen, sodass nun gleich zwei Projekte des Asylkreises unterstützt werden können: Der Internationale Garten und die Fahrradwerkstatt. Beide Projekte zielen auf ein gemeinsames Miteinander der geflüchteten Neubürger und der alteingesessenen Oftersheimer ab.

Unterstützt durch das Ministerium für Soziales und Integration aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg

 

Gerade der Internationale Garten stellt einen zentralen Ort der Begegnung dar, an dem die Geflüchteten nicht nur Empfänger der Hilfsmaßnahmen sind, sondern sich aktiv an der Ausgestaltung und Umsetzung des Projekts beteiligen. Bereits seit zwei Jahren hat der Asylkreis den Garten am Kohlwald 19 gepachtet und bewirtschaftet diesen gemeinsam mit verschiedenen Geflüchteten. Zwischenzeitlich wurde dabei jedoch deutlich, dass an einigen Stellen größerer Renovierungsbedarf besteht. Besonders das Gartenhäuschen war in die Jahre gekommen. Daher freuten sich alle Mitwirkenden des Internationalen Gartens über die Förderzusage und man schritt sofort ans Werk. In den letzten Wochen wurde zunächst mit vereinter Kraft die Renovierung in Angriff genommen. Da für einige Arbeiten professionelle Hilfe notwendig war, wurde auch eine Firma hinzugezogen. Nichtsdestotrotz packten vor allem die mitwirkenden geflüchteten Männer tatkräftig mit an. So wurde beispielsweise das Gartenhäuschen neu angestrichen und bekam ein neues Vordach, der Terrassenboden wurde neu gefliest und das Gartentor wurde ausgetauscht.

                
Renovierung der Hütte                                                   Das Ergebnis kann sich sehen lassen

 

Da Mobilität ist ein zentraler Schlüssel für gesellschaftliche Teilhabe ist und besonders Fahrräder die Möglichkeit bieten, weitere Strecken – beispielsweise zum Deutschkurs oder zur Arbeit– zurückzulegen, wird die Fahrradwerksatt des Asylkreises ebenfalls durch Fördermittel des Landes unterstützt. In dieser helfen handwerklich versierte Ehrenamtliche den geflüchteten Neubürgern dabei, gespendete Räder verkehrstauglich herzurichten. Leider fehlt dem Asylkreis jedoch noch ein Ort, an dem die gespendeten Räder und das Werkzeug gelagert und bei Regen gemeinsam Reparaturarbeiten durchgeführt werden können. Falls Sie eine Garage oder einen anderen geeigneten Unterstellplatz zur Vermietung zur Verfügung haben, melden Sie sich bitte bei der kommunalen Integrationsbeauftragten Maria Theresia Tzschoppe (fluechtlinge@oftersheim.de, 597-112).

Herzliche Einladung zum Begegnungscafé „Welcome“

Der Asylkreis Oftersheim lädt alle Oftersheimer Bürgerinnen und Bürger sowie Neuzugezogene zu seinem 25. Begegnungscafé „Welcome“ ein!

Das nächste Begegnungscafé findet am Donnerstag, dem 18. Oktober 2018, ab 18.30 Uhr im Josefshaus in der Bismarckstraße statt.

Das Begegnungscafé bietet einen Raum, in dem sich neuzugezogene und alteingesessene Oftersheimer Bürger in offener und familiärer Atmosphäre begegnen können. Somit stellt es eine Art internationaler und interkultureller Treffpunkt dar, in dem Interessierte bei Getränken und Häppchen zum Selbstkostenpreis ins Gespräch kommen, sich näher kennenlernen und gegebenenfalls sogar anfreunden können. Für Nichtmuttersprachler bietet es außerdem die Möglichkeit, nebenbei die deutsche Sprache zu üben.

Der Asylkreis Oftersheim freut sich über alle, die sich im Rahmen des Begegnungscafés – beispielsweise mit einer Essensspende oder einem kulturellen Beitrag – oder bei anderen ehrenamtlichen Angeboten engagieren möchten. Bei Interesse nehmen Sie bitte Kontakt auf mit der Ansprechpartnerin des Asylkreises, Heidi Joos (Heidi.Joos@Asylkreis-Oftersheim.de), oder mit der Flüchtlings- und Integrationsbeauftragten der Gemeinde Oftersheim, Maria Theresia Tzschoppe (Fluechtlinge@Oftersheim.de).

Neue Integrationsmanagerin der Gemeinde Oftersheim nimmt ihre Arbeit auf

Mitte September hat Elena Kuchuganova ihre Stelle als Integrationsmanagerin im Oftersheimer Rathaus angetreten. Sie ist zuständig für das einzelne Fallmanagement, das heißt für die soziale Beratung und Begleitung der einzelnen Geflüchteten. Mit ihnen wird sie individuelle Integrationspläne erarbeiten und Ziele vereinbaren. Beim Integrationsmanagement kooperiert die Gemeinde Oftersheim mit dem Trägerverbund Caritas/Diakonie.

Außerdem arbeitet die Integrationsmanagerin mit Maria Theresia Tzschoppe zusammen, der Oftersheimer Integrationsbeauftragten. Sie ist weiterhin zentrale Informations-, Beratungs- und Koordinierungsstelle bei allgemeinen Fragen und Ansprechpartnerin für die Geflüchteten und die Ehrenamtlichen des Asylkreises.

Elena Kuchuganova ist zu erreichen unter
E-Mail: im-oftersheim@diakonie-caritas-rnk.de,
Telefon: 06202/597-111.

Maria Theresia Tzschoppe ist zu erreichen unter
E-Mail: fluechtlinge@oftersheim.de,
Telefon: 06202/597-112.

Den ersten Schritt selber machen

Ali Bahmani macht im ASB-Pflegeheim eine Ausbildung

Ein Krankenwagenfahrer hat Ali Bahmani geholfen, eine Ausbildungsstelle im Oftersheimer ASB-Pflegeheim zu finden. „Ich war schon seit dem 27. September 2015 in Deutschland,“ erzählt der Afghane. Im Februar 2016 kam er in die Gemeinschaftsunterkunft am Hardtwald. Dort sprach er einen Krankenwagenfahrer an, als ein Krankenwagen vor der Halle stand. „Er hat mir den Kontakt zum Krankenhaus in Schwetzingen gegeben. Dort konnte ich ein Praktikum in der Krankenpflege anfangen.“ Arbeit, sagt Ali Bahmani, ist ganz wichtig. „Ich möchte mit den Menschen hier in Kontakt kommen.“

Er hat schon während seines Aufenthalts in der Oftersheimer Gemeinschaftsunterkunft am Hardtwald Deutsch gelernt. Davor war Ali Bahmani in der Erstaufnahmestelle Hartheim. „Ich kann Englisch. Dort habe ich in das Persische übersetzt.“ Bei der Betreuung von Kranken oder bei Notfällen konnte er bei Gesprächen zwischen den Patienten und den Ärzten übersetzen.

Dass Ali Bahmani Arbeit im Krankenhaus suchte, hat mit seinem früheren Leben im Iran zu tun. Seine Eltern waren vor dem Krieg in Afghanistan geflohen und die Familie hatte Flüchtlingsstatus. Seine Heimat Afghanistan hat er nie kennen gelernt. „Ich hatte in Teheran eine Schulausbildung. Aber ich durfte nur das arbeiten, was mir zugewiesen wurde.“ Lieferant, Schweißer oder Bauarbeiter durfte er sein. Eine Ausbildung konnte er nicht anfangen. Er erzählt von schlimmen Erfahrungen im Iran, die ihn zur Flucht bewegten. Während er erzählt, wird deutlich, wie schwer ihm die Erinnerung fällt.

Auf seinem Weg nach Europa hat Ali Bahmani viel Hilfe erfahren. Das ist ein Grund, warum er jetzt einen Pflegeberuf lernt. Ein anderer Grund war ein Pflegefall in seiner Familie im Iran. „Ich helfe gerne, wie auch mir geholfen wurde. Auf dem Weg nach Deutschland wurde uns von Ehrenamtlichen geholfen. In der Halle in Oftersheim war der Asylkreis für uns wichtig.“ Er nennt besonders die Unterstützung mit Ämtern, mit der neuen Sprache und den Kontakt zu Oftersheimern. Ali Bahmani teilt sich jetzt eine Wohnung in Oftersheim und erinnert sich: „Unser Bürgermeister hat uns in der Halle besucht und uns mit Geduld zugehört.“

Ali Bahmani mit seinen Kolleginnen im Oftersheimer ASB-Pflegeheim.

Aus dem Praktikum im Krankenhaus in Schwetzingen wurde eine Ausbildung zum Pflegeassistent im Bildungszentrum Gesundheit in Wiesloch. „Aber die Sprache war noch zu schwer für mich. Ich bin in einer Prüfung durchgefallen. Da waren zu viele medizinische Begriffe.“ Ali Bahmani hatte keinen Anspruch auf weitere Sprachkurse. „Ich habe aber weiter gelernt und die Prüfung für das B1-Niveau selber bezahlt.“
An seine Zeit im Schwetzinger Krankenhaus denkt er gerne. Dort hatte er viel Unterstützung: „Ich danke meinen Kolleginnen und Kollegen dort.“ Ohne die bestandene Prüfung hat Ali Bahmani danach eine neue Ausbildung zum Altenpfleger im ASB-Heim begonnen. „Das dauert noch drei Jahre. Danach will ich mich als Fachkraft weiterbilden.“ Mit der deutschen Sprache kommt er inzwischen gut klar: „Im Krankenhaus und im Pflegeheim arbeite ich mit Menschen. Da muss man viel reden.“

In diesen drei Jahren hat Ali Bahmani noch viel zu tun. Er besucht an drei Tagen in der Woche die Schule in Heidelberg, lernt weiter Deutsch und arbeitet an zwei Tagen in der Woche im Pflegeheim. „Im Schichtdienst. Das kann auch am Wochenende sein.“ Oftersheim mag er: „Für mich ist das eine kleine Stadt mit netten Leuten.“ Im Pflegeheim fühlt Ali Bahmani sich wohl. Das sieht man an dem guten Kontakt zu seinen Kolleginnen. Als von ihm ein Foto gemacht werden soll, stellen sie sich sofort dazu und nehmen ihn in ihre Mitte. Am Ende der Geschichte von seiner Ausbildung sagt Ali Bahmani: „Den ersten Schritt muss man selber machen. Für die Hilfe und Unterstützung, die ich dann bekommen habe, bin ich sehr dankbar.“

Andreas Heisel

Herzliche Einladung zum Begegnungscafé „Welcome“

Der Asylkreis Oftersheim lädt alle Oftersheimer Bürgerinnen und Bürger sowie Neuzugezogene zu seinem 24. Begegnungscafé „Welcome“ ein!

Das erste Begegnungscafé nach der Sommerpause findet am Donnerstag, dem 20. September 2018, ab 18.30 Uhr im Josefshaus in der Bismarckstraße statt.

Das Begegnungscafé bietet einen Raum, in dem sich neuzugezogene und alteingesessene Oftersheimer Bürger in offener und familiärer Atmosphäre begegnen können. Somit stellt es eine Art internationalen und interkulturellen Treffpunkt dar, in dem Interessierte bei Getränken und Häppchen zum Selbstkostenpreis ins Gespräch kommen, sich näher kennenlernen und gegebenenfalls sogar anfreunden können. Für Nichtmuttersprachler bietet es außerdem die Möglichkeit, nebenbei die deutsche Sprache zu üben.

Der Asylkreis Oftersheim freut sich über alle, die sich im Rahmen des Begegnungscafés – beispielsweise mit einer Essensspende oder einem kulturellen Beitrag – oder bei anderen ehrenamtlichen Angeboten engagieren möchten. Bei Interesse nehmen Sie bitte Kontakt auf mit der Ansprechpartnerin des Asylkreises, Heidi Joos (Heidi.Joos@Asylkreis-Oftersheim.de), oder mit der Flüchtlings- und Integrationsbeauftragten der Gemeinde Oftersheim, Maria Theresia Tzschoppe (Fluechtlinge@Oftersheim.de).

„Für das Lernen braucht man die richtige Einstellung“

Majd Altawil erzählt, wie er nach kurzer Zeit Deutsch sprechen konnte

In Oftersheim lebt Majd Aldin Altawil seit Januar 2016. Er möchte dem Asylkreis erzählen, wie er hier Deutsch gelernt hat. „Das war am Anfang sehr schwer,“ sagt er. „Deutsch ist schwieriger zu lernen als Englisch. Ich kann zwar Englisch sprechen, aber die deutsche Sprache ist ganz anders.“ Angefangen hat er mit einem Deutschkurs in der Volkshochschule. Im VHS-Kurs bei Brigitte Frei hat Majd Altawil bis zum Niveau A2 gelernt. VHS ist die Abkürzung für Volkshochschule. Das Niveau gibt an, wieviel von einer Sprache gelernt wurde. A2 steht noch am Anfang.

„Am Anfang habe ich jeden Tag 3 Stunden gelernt.“ Der Sprachkurs und das Lernen alleine haben ihm nicht ausgereicht: „Es hilft, oft mit Deutschen zu sprechen,“ empfiehlt er. In der Asylunterkunft Oftersheim hat Majd Altawil schon mit Ehrenamtlichen aus dem Asylkreis Deutsch geübt. Am Montagabend geht er jetzt zum Sport im Verein, dem TSV Oftersheim. Dort und während der Arbeit hat er Kontakt zu Deutschen. „Seit einem halben Jahr arbeite ich in einem Imbiss in Schwetzingen und muss dort Deutsch sprechen.“ Die Arbeitszeiten passen gut, weil Majd Altawil immer noch vormittags zur VHS nach Heidelberg fährt.

Mit seinem Vermieter in Oftersheim versteht sich Majd Altawil gut, erzählt er. „Manchmal schaut er bei mir vorbei, und wir reden ein wenig miteinander.“ Auch zu Brigitte Frei hat er noch Kontakt. Er hat inzwischen das Niveau B2 erreicht und beschreibt seinen Fortschritt so: „Von Niveau A1 bis B2 habe ich im Intensivkurs nur 6 Monate gebraucht. Ich habe dafür an jedem Tag 4 Stunden gelernt. Das ist manchmal ein bisschen viel. Meine Muttersprache ist Arabisch. Die ist auch sehr schwierig. Aber ich lerne jetzt nach 40 Jahren mit Deutsch eine neue Sprache. Dazu braucht man die richtige Mentalität, die richtige Einstellung.“

Was ist für ihn besonders schwer?
„Mit den Artikeln habe ich ein großes Problem. Dazu brauche ich eine Liste. Für die Regeln brauche ich auch eine Liste.“

Was ist gut für das Lernen?
„Es hilft, abends eine halbe Stunde im Fernsehen die deutschen Nachrichten zu sehen.“

Majd Altawil wartet auf die Zusammenführung seiner Familie. „Meine Kinder sind noch in der Türkei. Sie gehen dort zur Schule und sprechen schon perfekt Türkisch.“ Er ist älter und weiß, dass er eine neue Sprache nicht mehr so schnell lernt: „Wenn man das dann will, muss man viel lernen.“

Was ist ein besonders schöner Erfolg?
„Ich lerne hier in Oftersheim zwei Sprachen: Deutsch als Hochsprache und den Dialekt von hier.“

Wie geht es weiter?
„Nach einer Pause will ich die Prüfung für das Niveau C1 machen.“

Majd Altawil ist Agraringenieur. Das erklärt er, bevor er sein eigentliches Ziel nennt: „C1 ist aber im Moment nicht so wichtig. Ich will jetzt lieber die Fachsprache für meinen Beruf lernen.“

Majd Aldin Altawil berichtet gerne, wie er Deutsch gelernt hat. Er sagt aber auch, dass er die Sprache immer noch lernt und sie weiter lernen will.

 

Andreas Heisel

Sommerferienprogramm: Ausflug in den Luisenpark mit dem Asylkreis Oftersheim

„Alle Jahre wieder….“. Unter diesem Motto trafen sich zu Beginn der Sommerferien 37 Kinder und Begleitpersonen, um am Ausflug des Asylkreis Oftersheim teilzunehmen. Ziel war dieses Jahr der Luisenpark in Mannheim.

Nach kurzer Bahnfahrt am Park angekommen, war schnell klar, wohin es alle bei der derzeit herrschenden Hitze hinzog. Der Wasserspielplatz mit seinen Schattenplätzen war das begehrte Ziel.
Dort angekommen, ging es für die Kinder erstmal ins Wasser. Angenehm erfrischt, erkundeten sie den großen Spielplatz. Auch wurden Hunger und Durst gestillt. Einige Kinder wollten trotz der Hitze ins Schmetterlingshaus und auf die Trampolinanlage. Diese Wünsche gingen auch noch in Erfüllung, bevor die Heimfahrt angetreten wurde.
Gefreut haben sich alle noch über das vom Asylkreis spendierte Eis.

Trotz der großen Hitze hatten alle viel Spaß. Zufrieden, wenn auch erschöpft, wurden die Kinder zum Abschluss am Oftersheimer Bahnhof ihren Eltern wieder übergeben.

Der Asylkreis dankt allen Begleitern für ihre Mithilfe.

Gertrud Demel

Geschichtenzelt beim Kinder- und Jugendtag

Beim Kinder- und Jugendtag im Rahmen des Ortsmittefestes am 21. Juli war der Asylkreis mit einem Geschichtenzelt vertreten. Alteingesessene und neuzugezogene Ehrenamtliche des Asylkreises entführten die zuhörenden Kinder in die verschiedensten Regionen der Welt. So wurden beispielsweise Märchen aus Syrien, Deutschland, Iran und Afghanistan zum Besten gegeben.

Der Asylkreis dankt allen, die sich bei der Gestaltung des Geschichtenzeltes beteiligt haben und besonders den Märchenerzählerinnen und Märchenerzählern Majd Altawil, Heidrun Reutner-Weber, Asghar Farzin, Wolfgang Prox, Sandra Al-Atia und Ali Bahmani.

MyBuddy Programm

Der Asylkreis Oftersheim möchte auf das MyBuddy Programm des Kongresses der Gemeinden und Regionen des Europarats aufmerksam machen:

MyBuddy zielt darauf ab, Integration durch Freundschaft auf Augenhöhe voranzutreiben. Dementsprechend wird im Rahmen des Programms je ein lokaler Bürger mit einem Geflüchteten entsprechend ihres Alters und ihrer Interessen vernetzt, um sich anschließend kennenzulernen und bestenfalls anzufreunden. Das Programmformat ist offen gestaltet, sodass die Buddy-Paare selbst bestimmen, wie viel Zeit angemessen ist und in welcher Form der Austausch stattfinden soll. 

Die Anmeldung zur Teilnahme ist bis zum 31. August 2018 möglich: www.my-buddy.org.