Workshop im Rathaus

„Energie sparen heißt Geld sparen“…

Spielgruppe 1: Ilona Frei, Mahmoud Al Tarsha mit seiner Tochter Yasmin und der Integrationsbeauftragten Maria Theresia Tzschoppe

…dies wurde den Teilnehmenden beim Klimaschutz-Workshop des Integrationsbüros besonders bewusst, wenn sie für jede falsche Antwort einen Spielgeld-Euro in das Ölfass schmeißen mussten. Bei manchen Fragestellungen des Klimaschutz-Spiels der KliBA (Klimaschutz- und Energie-Beratungsagentur) war man sich schnell einig: Allen Spielgruppen war klar, dass es energiesparender ist, mit einem Deckel auf dem Topf zu kochen. Jedoch gab es auch diskussionsreiche Themenfelder. Beispielsweise wurde lange darüber debattiert, auf wie viel Grad der Kühlschrank eingestellt sein sollte und ob Eis an der Gefrierschrankwand gut oder schlecht sei.

Letztendlich hatten die Teilnehmenden nicht nur Spaß bei der Lösungsfindung, sondern auch jeder Einzelne konnte ein paar nützliche Tipps und Tricks zum Thema Ressourcensparen mitnehmen. Sicherlich wird daher auch die nächste Abrechnung günstiger ausfallen. i

Einladung zum Klimaschutz-Workshop „Energie sparen heißt Geld sparen“

Haben Sie sich über die Höhe Ihrer letzten Stromrechnung gewundert? Sind Sie unsicher, wie Sie Ihren Energieverbrauch und damit die Kosten senken können? Dann sind Sie beim Workshop „Energie sparen heißt Geld sparen“ genau richtig!

Mit Hilfe eines Spiels der KLiBA (Klimaschutz- und Energie-Beratungsagentur) lernen Sie, Einsparmöglichkeiten in Ihrem Haushalt zu erkennen, und Sie können Ihr Wissen rund um Strom- und Energiesparen erweitern.

Das Spiel ist in einfacher Sprache gestaltet. Der Workshop richtet sich in erster Linie an Geflüchtete und Migranten, die sich mit dem deutschen Energiemarkt noch nicht so gut auskennen. Eingeladen sind aber auch alle Interessierten, die zum Thema Klimaschutz noch etwas dazulernen möchten.

Der Workshop endet mit Übergabe einer Teilnahmebescheinigung, die Sie beispielsweise bei Vermietern im Rahmen der Wohnungssuche vorlegen können.

Für Verpflegung ist gesorgt.

Bei Interesse melden Sie sich bitte bei der Integrationsbeauftragen, Maria Theresia Tzschoppe (597-112, fluechtlinge@oftersheim.de, Rathaus Zimmer 12). Wählen Sie einen Termin aus:

  • Montag, 28.10., 10.30-12.30 Uhr
  • Mittwoch, 30.10., 14.00-16.00 Uhr
  • Donnerstag, 31.10., 16.00-18.00 Uhr

Herzliche Einladung zur Teestunde

Der Asylkreis Oftersheim lädt alle Geflüchteten, Ehrenamtliche und Interessierte zum gemütlichen Austausch und zur Klärung von Fragen zur monatlich stattfindenden Teestunde ins evangelische Gemeindehaus ein. Die nächste Teestunde ist am Donnerstag, dem 17. Oktober von 15.00 bis 16.30 Uhr.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Herzliche Einladung zum Begegnungscafé „Welcome“

Der Asylkreis Oftersheim lädt alle Oftersheimer Bürger sowie Neuzugezogene zu seinem 30. Begegnungscafé „Welcome“ am Donnerstag, dem 19. September ein! Wie gewohnt treffen wir uns ab 18.30 Uhr im Josefshaus in der Bismarckstraße.

Das Begegnungscafé bietet einen Raum, in dem sich neuzugezogene und alteingesessene Oftersheimer Bürger in offener und familiärer Atmosphäre begegnen können. Somit stellt es einen internationalen und interkulturellen Treffpunkt dar, bei dem Interessierte bei Getränken und Häppchen zum Selbstkostenpreis ins Gespräch kommen, sich näher kennenlernen und anfreunden können. Für Nichtmuttersprachler bietet es außerdem die Möglichkeit, nebenbei die deutsche Sprache zu üben.

Wir freuen uns über alle, die sich im Rahmen des Begegnungscafés, beispielsweise mit einer Essensspende oder einem kulturellen Beitrag, engagieren möchten. Bei Interesse nehmen Sie bitte Kontakt auf mit der Ansprechpartnerin des Asylkreises, Heidi Joos (Heidi.Joos@Asylkreis-Oftersheim.de), oder mit der Integrationsbeauftragten der Gemeinde Oftersheim, Maria Theresia Tzschoppe (Fluechtlinge@Oftersheim.de).

Herzliche Einladung zur Teestunde

Der Asylkreis Oftersheim lädt alle Geflüchteten, Ehrenamtliche und Interessierte zum gemütlichen Austausch und zur Klärung von Fragen zur Teestunde ins evangelische Gemeindehaus ein. Die nächste Teestunde ist am Donnerstag, dem 12. September von 15.00 bis 16.30 Uhr.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Sommerferienprogramm: „Spiel und Spaß im Luisenpark“

„Alle Jahre wieder….“. Unter diesem Motto trafen sich zu Beginn der Sommerferien Oftersheimer Kinder und Begleitpersonen, um am Ausflug des Asylkreises Oftersheim teilzunehmen. Ziel war dieses Jahr erneut der Luisenpark in Mannheim.

Nach kurzer Bahnfahrt am Park angekommen, war schnell klar, dass dieses Jahr die „Freizeitwiese“ mit ihren diversen Spielgeräten unser erstes Ziel sein sollte. Nach einer kleinen Erholungspause für die Begleiter zogen wir weiter zum „Barfußpfad“ und zum Wasserspielplatz, den einige Kids noch vom letzten Jahr kannten. Dort angekommen ging es für die Kinder erstmal ins Wasser. Angenehm erfrischt erkundeten die 6-12jährigen den großen Spielplatz. Auch wurden Hunger und Durst gestillt.

Gefreut haben sich alle noch über das vom Asylkreis spendierte Eis.

Bei sehr angehnehmen Temperaturen verflog die Zeit im Nu. Zufrieden, wenn auch erschöpft, wurden die Kinder zum Abschluss am Oftersheimer Bahnhof ihren Eltern wieder übergeben.

Der Asylkreis dankt allen Begleitern für ihre Mithilfe.

Gertrud Demel

Gruppe des Internationalen Gartens besucht die BUGA

Am 20. Juli war es endlich soweit. Der Wunsch, der bereits im Frühjahr beim Plenum des Asylkreises geäußert wurde, wurde wahr: Die Gruppe des Internationalen Gartens sowie weitere Interessierte besuchten im Rahmen des Förderprojekts von „Gemeinsam in Vielfalt III“ die Bundesgartenschau in Heilbronn. Insgesamt 35 Personen – davon 15 Kinder – kamen zusammen, um gemeinsam mit dem Zug die von der kommunalen Integrationsbeauftragten organisierte Fahrt zur BUGA anzutreten.

In Heilbronn angekommen gab es viel zu sehen. Unter dem Motto „Blühendes Leben“ erstrahlte das Gelände in den schönsten Farben. Gleich zu Beginn besuchte die gesamte Gruppe den IKUGA – den Interkulturellen Garten. Dieser wird ebenso wie der Internationale Garten in Oftersheim von Freiwilligen verschiedener nationaler und kultureller Herkunft bewirtschaftet. Auffällig war, dass vor allem jene Gartenareale besonders schön aussahen, in die offensichtlich die meiste Arbeit und Zeit investiert wurde. Bei einem gemütlichen Picknick im Schatten am Rande des IKUGA diskutierte die Gruppe darüber, welche Aufgaben notwendige Voraussetzung für einen gepflegten Garten sind.

Im Anschluss wurde das BUGA-Gelände in kleineren Gruppen erkundet. Natürlich wurde auch der Wasserspielplatz besucht, der vor allem die Kinder begeisterte.

Am Abend eines eindrucksreichen und schönen Tages trat die Gruppe wieder die Zugfahrt nach Hause an – voller Inspirationen und Ideen im Gepäck für unseren Internationalen Garten.

Der Ausflug wurde unterstützt durch das Ministerium für Soziales und Integration aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg.

Das Sommerfest war ein voller Erfolg!

Hinter der Grillhütte toben Kinder über die Wiese, spielen mit den Geräten des Spielmobils und laufen die Düne hinauf. Was gerade vor der Hütte geschieht, ist ihnen gar nicht so wichtig.

Dafür lauschen ihre Eltern, als Heidi Joos, die Sprecherin des Asylkreises, gemeinsam mit Bürgermeister Jens Geiß ans Mikrophon geht und zum Sommerfest des Asylkreises begrüßt.

Die jährliche Feier der Oftersheimer und den ihnen schon vertrauten Familien, die vor Krieg und Vertreibung hierher geflohen waren, war wieder gut besucht. „Manche kenne ich gar nicht“, sagt ein junger Afghane, der vor mehr als drei Jahren in der Hallenunterkunft am Hardtwald unterkam. Er hat gerade eine Prüfung an der Berufsschule abgelegt und wird als Schneider Kleider und Anzüge anpassen und nähen. Er wohnt zwar in Ilvesheim, aber der Einladung zum Fest in Oftersheim ist er gemeinsam mit seinen Freunden gerne gefolgt.

Dass die Kinder das Fest in diesem Jahr besonders prägen, liegt an der Familienzusammenführung der beiden letzten Jahre. Und daran, dass besonders Familien mit Kindern der Gemeinde Oftersheim zugewiesen wurden. Einige, die schon früh Arbeit gefunden haben und je nach Qualifikation und Arbeitgeber gut verdienen, kommen mit dem eigenen Auto. Es gibt viel zu transportieren: Kinderwagen und ihre Beiträge zu dem internationalen Buffet brauchen Platz.

Heidi Joos hat viel mit der Vorbereitung des Sommerfestes zu tun gehabt. Die rund 20 Helferinnen und Helfer haben für die vielen Gäste genug Arbeit. „Da sind mehr dabei als mir gerade an Namen einfällt“, sagt sie. „Da macht immer jemand etwas im Verborgenen, damit das Fest klappt.“ Einen Namen erwähnt Jens Geiß in seiner kurzen Ansprache doch noch: „Frau Maria Tzschoppe hat richtig viel für die Vorbereitung gemacht, das ist gar nicht so selbstverständlich.“

Dass die Geflüchteten wirklich in Oftersheim angekommen sind, berichtet er aus Sicht der Gemeindeverwaltung gerne. Er nennt Nawras Al Dari, der als Hausmeister wirkt, und den Bauhofmitarbeiter Abdasalam Al-Khatib. Sie tragen dazu bei, dass die Gemeinde ihren Dienst an den Mitbürgern gut machen kann.

Bald wird die Musik rhythmischer. Die ersten gehen vor zur Hütte und tanzen. Lange dauert es nicht, bis dort Jung und Alt gemeinsam den Sonntag, den etwas verdeckten Sommer und das Fest des Asylkreises feiern.

Andreas Heisel

Start des BAMF-Erstorientierungskurses

Am Montag, dem 15. Juli startet ein neuer Deutschkurs für Geflüchtete mit unklarer Bleibeperspektive bei uns im Ort. Der kostenfreie Erstorientierungskurs des BAMF richtet sich an Geflüchtete, die keinen Zugang zu Integrationskursen (Bsp.: Geflüchtete mit Duldung oder Aufenthaltsgestattung) haben. Damit diese trotzdem weiterhin ihren Berufen nachkommen können, findet der Sprachkurs montags bis donnerstags jeweils von 17.00 bis 21.15 Uhr statt. Unterrichtsort ist der Unterrichtsraum im Siegwald-Kehder-Haus.

Am Mittwoch, dem 10. Juli laden wir um 17 Uhr zur Informationsveranstaltung im Unterrichtsraum ein. An diesem Termin wird über die Inhalte und Konditionen des Kurses sowie über die Unterrichtsmaterialien informiert. Außerdem kann vorab schon die Lehrkraft kennengelernt werden.

Nähere Informationen zum Kurs erhalten Sie bei der Integrationsbeauftragten Maria Theresia Tzschoppe.