
Am vergangenen Wochenende feierte Oftersheim sein 1260-jähriges Jubiläum. An drei Tagen wurden für Groß und Klein allerlei Programm und Attraktionen geboten, die zahlreiche Besucher*innen anzog. Der Asylkreis war auch mit dabei und engagierte sich an allen drei Tagen.
Beim Eröffnungsabend am Freitag präsentierten verschiedene Gruppen und Vereine zu je einem Buchstaben des Namens OFTERSHEIM einen Beitrag auf der großen Bühne. Asylkreismitglieder, die kommunale Integrationsbeauftragte und zugezogene Familien aus der Türkei, Iran, Algerien, Eritrea, dem Irak und Syrien stellten den Buchstaben „I“ für Integration vor. Gemeinsam zeigten sie Übungen mit dem Schwungtuch und einer großen Weltkugel. Dabei stellten insgesamt 12 Kinder zunächst ihre Eltern und deren Heimatland vor, um anschließend sich und ihre Heimat zu nennen: „Ich komme aus Oftersheim“. Der Auftritt wurde musikalisch von einem Lied begleitet, das verdeutlicht, wie Integration in Oftersheim gelingt: Durch das herzliche Miteinander von Ehrenamtlichen, Geflüchteten und Hauptamtlichen, die alle „Hand in Hand“ arbeiten und so auch Hürden gemeinsam bewältigen können.






Am Samstag und Sonntag bot der Asylkreis für die Kinder und Jugendlichen an einem eigenen Stand Bobby-Car-Rennen und Glitzertattoos an. Das Angebot wurde an beiden Kinder- und Jugendtagen sehr gut besucht, sodass die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen, unterstützt von der kommunalen Integrationsbeauftragten Britta Josupeit, zahlreiche Verzierungen an Händen und Armen anbringen durften. Und auch die Bobby Cars standen kaum still und wurden für rasanten Fahrspaß genutzt – teilweise sogar von Erwachsenen, die im direkten Vergleich jedoch weniger erfolgreich abschnitten.




So genossen Klein und Groß ein buntes Festwochenende und feierten ausgelassen ihre schöne Heimatgemeinde.
B. Josupeit